09.04.13

Die Königin – Branko Falkenthal

Wir haben ein kurze Nachricht von unserem Freund Branko Falkenthal bekommen! Branko hat nach 2 Jahren endlich seinen Zielfisch gefangen. Die Königin des Sees...

BF:
Dieser Winter hatte es in jeder Hinsicht in sich. Aus anglerischer Sicht verlief die kalte Zeit des Jahres mehr als gut und verlangte mir so einiges ab. Gerade das Fischen im Winter geht bis an die Substanz und kann nur mit vollstem Vertrauen in sein Material und die gewählte Taktik reibungslos von der Bühne gehen. Für Außenstehende ist es kaum nachvollziehbar, das man sich bei klirrender Kälte sowie Schneegestöber ans Wasser begibt und versucht einen der wertvollen Winterfische zu fangen. Manchmal ertappe ich mich schon selbst bei Gedankenszüge die sich um die Sinnigkeit der Winterangelei drehen. Ich kann es sehr gut verstehen wenn Nichtangler nur mit dem Kopf schütteln und einen für Irre erklären, doch ich denke, dass jeder, der das Karpfenangeln mit einer härte betreibt wie ich, diese alltäglichen Situationen nachvollziehen kann. Aus den Boxen meines Macbooks ertönt Hell Yeah's gleichnamiger Opener ihrer neuen Platte und was soll ich sagen ? Hell Yeah, in den letzten Wochen ist großes passiert ! Nachdem in den letzten 5 Wochen während unseren Dreharbeiten zu "Anarchy am Baggerloch", meinem neuen Videoprojekt, schon sämtliche bekannten Großfische von über 20kg aus einem 16 ha Baggerloch gefallen sind ,fehlte nur noch die Königin des Sees - ein gewaltiger Schuppenkarpfen von ebenfalls mehr als 20kg. Doch dieser Fisch ist alles andere als leicht zu fangen, nun fast zwei Jahre habe ich diesem Goldklumpen hinterher gejagt. Richtig, ich habe ihn gejagt doch jetzt ist er endlich gefallen und von meiner "To-do-list" verschwunden. Am Freitag, den 08.03.13 um 7.30 Uhr war es endlich so weit. Ich war gerade dabei mir eine Tasse schwarzes Gold fertig zu machen um meinen Kreislauf in Höchstform zu pushen als mir plötzlich mein MX drei einzelne Töne von sich gab. Wenige Augenblicke später stand ich schon im Boot um mich in Richtung Fisch zu begeben. Die Königen am Band legte sich im wahrsten Sinne richtig ins Zeug und gab sich erst nach langer Zeit geschlagen. Richtig begriffen habe ich das Geschehene erst richtig als ich einen Blick ins Keschernetz warf. Mir ging nur ein Gedanke durch den Kopf: "Sie ist es, Wahnsinn! Ich habe die Königin." Ein 6er Longshank am IQ-Flurocarbon gepaart mit feinstem Futter aus dem Hause Black Label Baits haben es möglich gemacht und mir wieder einmal bestätigt, dass ich mich auf mein Endtackle und das gewählte Futter zu 100% verlassen kann.
Es ist vollbracht, 22,5 kg pures Gold in meinen Händen, ich danke ab!
„Die Schnur muss nass sein!“
Peace!
Branko


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