09.12.13

Ebro-Update I

Unser Freund Björn Brockmann ist gerade zurück von einer zweieinhalb wöchigen Tour an den Fluss Ebro in Spanien. Im Bereich um die Stadt Mequinenza fing er weit mehr als 100 der kampfstarken Schuppenkarpfen, für die der Ebro so berühmt ist. Hier berichtet er in zwei Teilen von dieser Tour. Morgen geht es weiter mit Part II und richtig dicken Schuppis:

„Der Ebro ist gewaltig. Vor vielen Jahren besuchte ich ihn bereits einmal und erlebte ihn von seiner schönsten Seite. Dieses Mal zeigte er sich wild und ungestüm: eine Woche Sturm, vier Tage Dauerregen, Nachfrost bis Minus 5 Grad, dazu schwankende Wasserstände.

Solche Bedingungen, das viele Treibgut, der hängerreiche Boden, das kann Dich da unten zermürben! Doch wenn dann wieder die Rute abläuft und der Drill mit einem dieser langen, unglaublich kräftigen Schuppis beginnt, pumpt Dir das Adrenalin all den Stress aus den Adern. Die Tour war der Wahnsinn! Doch es dauerte, bis ich an die besseren Fische herankam.

Schon bei der Ankunft auf einer Höhenlage mit Blick aufs Wasser konnte ich Karpfen springen sehen und wählte einen Platz. Schnell brachte mir der Spot Fisch. Nur die aussichtsreichste Stelle konnte ich von dort nicht befischen: zu viele Hindernisse. Viele Karpfen bis etwas über 30 Pfund fing ich auf dem Platz. Dann fand ich doch noch eine Lösung, wie ich den echten Hotspot angehen konnte. Doch davon berichte ich euch morgen in Part II meines Updates. Mein Trick sollte mir jedenfalls noch echtes, schweres Ebro-Gold bescheren!
Bis morgen,
Brocke“

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