08.06.12

Erste Goo Versuche - Christoph Freuen

Wir haben ein kurzen Bericht von Christoph Freuen bekommen! Christoph hat das Neue „The Goo“ getestet. An 2 verschiedenen Gewässern konnte er damit mehrere Anbisse verzeichnen.Was aber Christoph genau erlebt hat lest Ihr hier...

CF:
Einer der letzten langen Wochenenden stand bei mir ganz unter dem Motto „Get The Goo“.
Zuerst ging es für eine Nacht an einen Stadtweiher mit trübem Wasser. Ich hatte vor dort mit in „The Goo“ eingelegten Boilies und Sticks aus gecrushten Boilies, die ebenfalls mit The Goo veredelt wurden die Fische an verschiedenen Stellen zum fressen zu überreden. Eine Montage legte ich Ufernah unter einen überhängenden Baum. Die andere in ca. 20 Metern Entfernung ins Freiwasser, wo sich vorher schon Fische durch buckeln bemerkbar gemacht hatten.
Die Nacht war recht erfolgreich und so hatte ich morgens 7 Schuppenkarpfen und 3 große Brassen mehr in meinem Fangbuch stehen. Auffällig war, das ich schneller Anbisse bekam, wenn ich regelmässig neue, mit The Goo behandelte Sticks einwarf oder gesoakte Boilies nachfütterte. Waren die Sticks nicht mit The Goo beträufelt oder fütterte ich normale Boilies dauerte es einige Zeit länger bis zum nächsten Anbiss. 2 Tage später ging es für 5 Stunden an eines meiner Hausgewässer.
Das Wasser dort ist klar und ich war nun auf den zusätzlichen visuellen Reiz von The Goo gespannt. Auf Vorfüttern hatte ich absichtlich verzichtet, da ich mir sicher war das The Goo auch sehr gut instant ohne vorzufüttern wirken würde. Die Taktik war fast die gleiche wie am Weiher, Ufernahes fischen in der Nähe von fischträchtigen Hindernissen mit gesoaketn Boilies und Sticks.
Schon nach einer halben Stunde hatte ich den ersten Biss. Den Fisch verlor ich aber leider in einem im Wasser liegenden Baum. Safety first ! In Vorahnung auf solche Fälle hatte ich Vorfächer mit Kurv Shank Barbless Haken (ohne Widerhaken) montiert.
Bis zum einpacken konnte ich aber noch 2 Spiegelkarpfen keschern. Beides keine Riesen, aber dafür Instant ohne vorzufüttern mit „The Goo“ gefangen! Den Möglichkeiten mit „The Goo“ sind sicherlich keine Grenzen gesetzt. Ob gesoakte Boilies und Pop Up oder Sticks, die Verarbeitung von „The Goo“ in Spod oder Methodmixen oder der Einsatz von in The Goo eingelegten Schaumstoffstücken für Zig Rigs. Alles und noch mehr ist möglich...

In diesem Sinne viel Spaß beim experimentieren,
Christoph Freuen


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Wir freuen uns auf Euch!!!
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