18.10.12

Goo im Gepäck - Manuel Gassner

Wir haben wieder einen kurzen Bericht von unserem Kunden Manuel Gassner aus Österreich bekommen. Manuel war wieder mit seiner besseren Hälfte Claudia am Wasser. Dieses mal hatten die beiden „The Goo“ mit im Gepäck. Ob etwas drauf gebissen hat, lest Ihr hier...

MG:
"The Goo“ - Wundermittel oder Glück gehabt!? Nach 2-monatiger Abstinenz vom Wasser starteten wir Mitte August wieder einen 4-tägigen Trip an eines der vielen Gewässer in der Steiermark. Mit im Gepäck war zum ersten Mal „The Goo“ und dies schlug ein wie eine Bombe! Aber der Reihe nach: Am Donnerstagmittag angekommen, nutzten wir die Stunden bis zur Abenddämmerung mit dem Ausloten und Füttern der Spots für die nächsten Tage. Der Spodmix bestand aus verschiedenen Partikeln und gecrushten Boilies, verfeinert mit „The Goo“. Da wir wieder zu zweit am Wasser waren, entschieden wir uns dafür, 2 Stellen mit dem Mix zu füttern und die anderen Stellen lediglich Single-Hookbait zu fischen, wobei die einzelnen Hakenköder auch mit „The Goo“ verfeinert wurden. Sprich, wir testeten dieses mysteriöse Liquid gleich mal an allen Ruten – ändern könnten wir dies ja noch immer, den wir hatten ja 4 Tage Zeit…
Dies war allerdings nicht nötig, da wir schon in der ersten Nacht 7 Karpfen zwischen 6 – 18,85kg auf der Habenseite verbuchen konnten. Somit war beschlossen, dass wir dieses System weiter fischen würde, schließlich funktioniert es ja! In der zweiten Nacht konnten wir ein wenig Schlaf nachholen, da sich lediglich ein Spiegler mit 6,50kg auf unsere Matte getraut hat. Da wir nun noch 2 Nächte vor uns hatten, beschlossen wir das System ein wenig zu adaptieren und 2 der Stellen nicht mehr mit der Skyliner zu füttern, sondern den Mix lediglich in einem PVA- Stick, welcher natürlich wieder mit dem „The Goo“ verfeinert wurde, mit an den Stelle zu befördern.
Anscheinend hatten wir wiedermal den richtigen Riecher, denn in den kommenden 2 Nächten konnten wir so noch weitere 7 Karpfen über´s Keschernetz führen, wobei der Größte von ihnen 21,30kg bei exakt 1 Meter Körperlänge hatte.
Fazit: Bis auf 2 Aussteiger konnten wir insgesamt 15 Karpfen bis 21,30kg fangen, ob wir diese auch ohne „The Goo“ gefangen hätten, weiß ich nicht! Aber eines ist sicher – den Karpfen hat es jedenfalls an diesen Tagen vorzüglich geschmeckt!!! Und da nun auch schon der sogenannte „Goldene Herbst“ vor der Tür steht, werden dieses Jahr mit Sicherheit noch einige Nächte am Wasser verbracht, bei denen dieses geniale Liquid weiter ausführlich getestet werden kann.
Tight Lines,
Manuel & Claudia

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PS: Falls auch Ihr eine kurze Story habt und diese HIER veröffentlichen lassen möchtet, sendet einfach das Material (Euren Namen, Bilder 6-9 Stück im Querformat 775x518 pixel oder größer + kurzen Text mit Fakten) an unsere
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Wir freuen uns auf Euch!!!
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