09.05.14

Halbe Sachen machen - Michael Fleischmann

Team Kordas Michael Fleischmann hat die steile Kante einfach ausgetrickst und neben tollen Schuppis ein Stück Gold gefangen:

„Gott sei Dank, dachte ich noch, als ich feststellte, dass ich Kutter und Krusha doch im Rucksack dabei hatte. Man sollte an einem neuen Gewässer einfach alle Register ziehen können – besonders bei der allerersten Session, wenn man nicht genau weiß, was einen erwartet. Nach kurzer Fahrt mit dem Echolot legte ich meine Montagen an einer steilen Inselkante ab. Dank klaren Wassers sah ich meine Boilies nach dem Füttern schon vom Spot in die Tiefe davon rollen. Verdammte Axt! Ich ruderte zurück ans Ufer und jagte meine Boilies allesamt durch den Kutter. Nun blieben die Köder auch am Platz liegen. Perfekt! Am frühen Morgen hatte ich bereits zwei Fische im Sack, denen am späten Abend noch ein schöner Schuppi folgte. Die halbierten Köder und verschiedenen Größen, die ich am Spot anbot, schienen Früchte zu tragen. Füttern ist recht und gut, nur soll das Futter dann auch liegen bleiben, oder!? Sind Brassen und andere ungebetene Gäste vor Ort, dann gehe ich ja auch auf 24mm aufwärts. Fische ich an einem oben genanntem Szenario, muss der Kutter den Rest erledigen.
Viel Erfolg und eine schöne Zeit!
Michael Fleischmann“

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