26.10.15

Initial ins letzte Quartal - Nils Thönnes

Sonne, Regen, Wind, Sonne, Windstille… Das geht nun schon ein paar Tage so, das Laub fällt schon ordentlich. Der Herbst ist da und ja, der Winter rückt auch unaufhaltsam näher, für uns Karpfenangler die Zeit des Erntens! Aber um erfolgreich zu ernten, muss man zeitig anfangen zu säen. Christopher Paschmanns hat vor einiger Zeit hier in der Artikel-Rubrik über eine Erfolgstaktik „die Initialzündung“ berichtet. Eine ideale Taktik, um mit wenig Zeit- und Geldaufwand an Fische zu kommen. Schon seit einigen Wochen befische ich einen Baggersee in meiner Umgebung, bis es mich im Winter wieder an die Kanäle verschlägt. Zum jetzigen Zeitpunkt fische ich ausschließlich in dem flacheren Teil des Sees, der aber auch 10 bis 12 Meter tief ist. In diesem Teil des Sees, der ungefähr 20 Hektar groß ist, wechsle ich in der Regel nach jeder Session den Platz, um möglichst viele Fische auf mein Futter aufmerksam zu machen und meinen Platz nicht „kaputt“ zu fischen. Da ich beruflich nicht immer langfristig planen kann, muss ich spontan sein und kann meine Sessions maximal 3 bis 4 Tage im Voraus planen. Um mir Ärger und vor allem Geld zu sparen, nutze auch ich die „Initialzündung“, um meine Stelle zwei bis drei Tage vorher zu aktivieren. An meinem Gewässer hat es bisher immer funktioniert, zwar keine Massenfänge, aber die Tatsache kann ich wohl auf den geringen Bestand zurückführen. Wer also kurzfristig, mit recht kleinem Aufwand Erfolg haben will, sollte sich die Story von Christopher mal durchlesen. Gerade im kommenden Monat ist Futter jedenfalls Macht!
Grüße,
Nils Thönnes

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