14.05.18

Mein bester Saisonstart - Michael Friedmann

Das Frühjahr 2018 ist um und wenn ich so in meine “Tackle box“ blicke, denke ich mir nur, wo ist denn all mein Kleinzeug geblieben, dass ich Anfang des Jahres bestellt hatte…? Die Antwort darauf ist eine unglaubliche Anzahl an gefangenen Fischen, von sage und schreibe 85 Karpfen und das in gerade mal 8 Ansitzen, für jeweils ein par Stunden tagsüber, an einem für mich neuen Gewässer, dass ich zwar vor Jahren mal befischt hatte, sich aber laut den ersten Recherchen komplett verändert hat. Das mag jetzt auf den ersten Blick so aussehen, als hätte ich an einem „Carpodrom“ geangelt, ist aber wenn man die Resultate mit den anderen Anglern dort vergleicht, keines Falls so zu sehen. Im Gegenteil, dahinter steckte eine Menge Arbeit, verbunden mit einer für mich neuen Taktik, die ich mir von Darrell Peck abgesehen hatte. Ziel war es, diese Taktik über einen Zeitraum von 2 Monaten durchzuhalten und bei jedem Ansitz gleich vor zu gehen. Absolut krass wie anstrengend Angeln sein kann, wenn man es mit einer Intensität betreibt und an Grenzen stößt, die absolut neu waren für mich. Wie das Ganze auch noch dazu am zweiten Gewässer aussieht, dass ich heuer parallel im Frühjahr beangelt hatte, alles das seht ihr im zweiten Teil meiner Videoblogserie „Servus aus Österreich #2“. Soviel vorweg, dass war mit Abstand der krasseste Start für mich in eine neue Angelsaison.
Cheers,
Mc Fried

Fängigkeit in Perfektion

Fish on...schon wieder...

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