18.09.12

Test-Tage - Michael Fleischmann

Wir haben einen kurzen Bericht von unserem Team Korda Mitglied Michael Fleischmann aus Deutschland bekommen! Michael hat mit seinem Kumpel Hans Jürgen ein wenig experimentiert und das Ergebnis waren, schlaflose Nächte. Warum, lest Ihr hier...

MF:
Ganz im Zeichen des Experimentierens stand kürzlich ein Wochenende an einem meiner Vereinsgewässer. Ihr kennt das sicherlich, wenn Euch es Euch unter den Nägeln brennt, neue Methoden, Rigs oder Futtertaktiken zu probieren, Ihr aber den allzu bekannten inneren Schweinehund nicht besiegen könnt, weil Ihr zu diesen unbekannten fremden Methoden noch kein Vertrauen habt. Dann ist da noch dieses Gefühl, genau dann DEN einen Fisch an den Haken zu bekommen, um ihn dann kurz vor dem Kescher zu verlieren. Schnell wird das neue Rig aus der Rigtasche verbannt, das ganze System wieder auf das alte und zudem mehrfach bewährte umgestellt. Ich bin immer der Meinung „Never change a winning team“, doch zugegebenermaßen ist auch dieses „Team“ nicht immer und überall das beste!
Aus diesem Grund fand ich mich mit meinem Kumpel an einem Gewässer ein, das wir schon über Jahre befischen, zudem eine gesunde Fischdichte besitzt und daher für ein Test-Wochenende nahezu prädestiniert ist. Auch der gemütliche Teil sollte nicht zu kurz kommen…schön, wenn man immer mal wieder Besuch von Freunden bekommt, die auf einen Plausch vorbeikommen, denn unterhaltsames Fachsimpeln hat noch nie geschadet.
Es lief eigentlich von Anfang an gut für uns, die Taktiken funktionierten schon einmal, wobei Hans-Jürgen mit einer „neueren“ Variante des Schwimmhakenrigs und meine Wenigkeit mit großen 24mm Boilies in Verbindung mit dem neuen Korda-Liquid GOO spielten. Die erste Nacht war mehr oder weniger eine schlaflose… Alleine Hans-Jürgen wurde mit seinen montierten Schwimmhakenrigs insgesamt 8mal vom Delkim aus dem Schlaf gerissen! Unter anderem fiel für mich auch ein Schuppenkarpfen, der bis jetzt nur einmal gefangen werden konnte. Machte hier GOO den Unterschied aus?
In der zweiten Nacht konnten wir dieses Phänomen beobachten, dass die Bisse schlagartig nachließen. Die Fische haben gemerkt, dass etwas faul ist und mieden den Futterplatz. Zu viele Drills und flüchtende Karpfen in der vorigen Nacht waren eben für den Platz kontraproduktiv. Nichtsdestotrotz standen für uns zum Ende des Wochenendes mehr als 20 Fische im Fangbuch. Wenn das nicht Vertrauen in unsere neuen Rigs und Futtermethoden bestärkt!? Wenn Ihr also wieder Lust auf Experimente habt, dann startet doch die ersten Versuche an einem Euch bekannten Gewässer, wo ihr wenig zu verlieren habt!

Viel Erfolg!

Michael Fleischmann


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Wir freuen uns auf Euch!!!
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